So, die zweite Woche nach den Ferien hab ich gemeistert, Autogramme gibts spaeter. Halloween kommt naeher und wir sind alle fleisig am vorbereiten. Aber alles von vorne:
Schulwoche: normal. Ich hab mich total in den Rhytmus eingelebt und bin gluecklich. Ich hab immer mehr Freunde hier, was ich noch vor 2 Monaten nie geglaubt haette (falls ihr euch an meinen kleinen Zusammenbruch erinnert).
Wartet, normal war diese Schulwoche nicht ganz. Am Donnerstag bin ich mit 53 anderen Mitschuelern auf eine FBLA-Konferenz gefahren. (Future business leaders of America)Konferenz hoert sich ziemlich foermlich an und auch die Informationen, die wir bekommen haben, klangen ziemlich trocken. Wie auch immer, als es dann losging, war der Bus zu voll, sodass kurzerhand Maria (deutsche Austaschschuelerin) und Henry (einer meiner neuen Freunde) mit dem Schuldirektor gefahren sind. Hoert sich grauenvoll an? War genau das Gegenteil. Lehrer hier in Amerika sind viel offener, ich glauber die meisten Lehrer hier wissen mehr ueber mich als einige Bekannte. So auch der Direktor. Er ist unheimlich witzig und er hat uns Drinks gekauft. Insofern war ich besser drann, mit ihm zu fahren, als mit dem Bus. In Phoenix angekommen, wird mir klar, was diese Konferenz eigentlich ist: eine einzige fette Schulparty! Musik ueberall, gute Musik (groesstenteils, allerdings auch das erste mal,, dass ich Justin Bieber gehoert habe) und ungefaehr 2000 motivierte Schueler. Nach ein parr heissen reden von saemtlichen Presidents etc. gings dann ab in die 3 Workshops, die wir waehen durften.
Alle drei waren ziemlich interessant, gut aufgebaut und informativ. Natuerlich hatte alles einen edukativen Aspekt, trotzdem wurde viel Witz und Humor untergemischt. Voller Tatendrang und Motivation gings danach zu Castles & Coasters, einem Funpark. Alle, die mich kennen, wissen, dass ich ein ziemlicher Angsthase bin. WAR. Ich hab ALLES ausprobiert,ob Achterbahn, Screamtower oder Wikingerboot, ich hab alles am Stueck und ohne zu zoegern durchgezogen. Das wuerde dann auch den hinterher entsprechenden Grad an Uebelkeit erklaeren, weswegen Maria mir eine Uebelkeitstablette gegeben hat, bei der ich mich wie auf Drogen gefuehlt habe. Tief in der Nacht sind wir dann zu Hause angekommen und am naechsten Tag war wirklich Schule. Ehre dem Kaffeeerfinder!
Am Samstag hatte ich dann mein erstes rennen mit dem Running-Club, es war unglaublich. Auch wenn meine Partnerin mir verschwiegen hat, dass sie Asthma hat und ein Krankenwagen kommen musste. Am selben Tag bin ich zu meinem ersten amerikanischen Teenager-Geburtstag gegangen. An diesem Punkt moechte ich allen eifach beibringen, wie Deutschland feiert. Zuerst war es ziemlich langweilig, wir standen nur herrum. Danach sind wir aber bowlen gegangen und das Eis ist gebrochen. Wir hatten unheimlich viel Fun und ich hab ein parr nette neue Leute kennengelernt. Einer der Jungs hat mir einen Teddybaer geschenkt, den er grade gewonnen hatte, und glaubts oder nicht, dieser Baer hatte ne polnische Etikette. Yey :D
Am Sonntag hab ich dann zuerst geholfen, den Garten zu dekorieren, immerhin ist naechste Woche die Halloween/Geburtstagsparty. Und ehrlich gesagt, ich moecht nicht da draussen sein, wenns dunkel ist. Ueberall sind Figuren und Spinnen und Monster und so'n Zeugs, nichts fuer mich. Trotzdem, I'm looking forward to next week!
Heute war mein erster Tag als Vegetarierin. Ich sehs positiv, immerhin gibts Veggieburger und es ist auch nur fuer einen Monat. Zum ausprobieren.
Also, das wars mal wieder von mir,
machts gut,
alles Liebe,
eure Karo!
Montag, 24. Oktober 2011
Samstag, 15. Oktober 2011
Fall break part 2 + erste Woche nach den Ferien
Tschuldigung, dass es so lange gedauert hat, bis ich mich mal wieder melde, aber ihr kennt das ja, in der ersten Woche nach den Ferien ist viel los.
Aber zuerst zurueck nach Colorado.
Colorado hat einfach eine atemberaubende Landschaft! Der ganze Staat scheint wie ein einziges Gemaelde zu sein. Am ersten Tag unserer Reise sind wir im Norden Arizonas angekommen, wo wir eine Berghuette besitzen. Arizona ist unglaublich vielfaeltig, bist du im Sueden hast du Wueste, bist du im Norden hast du Berge und Schnee. Ich hab mich da wirklich fast wie zu Hause gefuehlt. Am naechsten Tag gings dann durch den Staat New Mexico, hauptsaechlich duch ein Indianer-Reservat. Dieser Staat ist das absolute Gegenteil von Colorado. Du hast nur flache Flaechen und du siehst meilenweit...nichts!! Noch nicht mal nen Baum!! Um ein paar Lebensmittel zu kaufen, haben wir bei Walmart angehalten und ich hab mich gefuehlt wie in einem anderen Land, ueberall waren Indianer. Allerdings waren die modern, was so gar nicht zu meiner Vorstellung eines Indianers gepasst hat. Wir hatten etwas Pech, dass wir am 3 Oktober da waren, der Laden war ueberfuellt, da alle das Harz IV von Amerika und somit die Geldchecks bekommen haben. Der groesste Teil der Einwohner dort ist arbeitslos, mit grossen Familien um mehr Geld vom Staat zu bekommen.
Die Nacht haben wir dann in einem Campground-Haus in Durango verbracht. Eigentlich wollten wir am naechsten Morgen den Touristenzug durch die Gegend nehmen, aber es war bitterkalt ( Ich Dummi jogg' da in Shorts und Top rum), sodass wir nach Silverton, einem suessen kleinen Touristenstaedchen, umgeben von Bergen, gefahren sind. Dort hab ich mir erstmal ein warmes Sweatshirt gekauft und... OMG.. Fudge!! Das ist so eine Art Schockoladenmasse in allen moeglichen Geschmaecken und ein auserordentlich guter Ersatz fuer amerikanische Schokolade. Danach gings weiter in den Norden, bis nach Montrose, wo Todds Eltern leben. Die beiden sind sehr sympathisch, besonders Grandpa, wir haben dauernd gelacht. Am ersten Tag sind wir in den Black Canyon gefahren, ein wunderschoenes Naturkunstwerk. Aber es war unglaublich kalt und wir hatten Schnee! Im Oktober! wow. Danach sind wir zu einem Wasserfall gefahren, der sich in einem interessanten Muster durch den Stein gefressen hat. An Tag Zwei waren dann die Warmwasserquellen dran, einfach unglaublich, in 40 Grad heissem Wasser zu sein und gleichzeitig schneit es auf deinen Kopf. Am naechsten Tag sind wir mehr oder weniger ziellos durch die Stadt gefahren, mal hier mal da angehalten und bestaunt, was Montrose alles so zu bieten hat. Und dann hiess es auch schon wieder ab nach Hause, diesmal allerdings nur zwei Tage, weil wir eine andere Route genommen haben. Fall-break war wunderschoen. Ich merke allmaehlich, wie's mit meinem Deutsch hapert, ich wollte grad schoen mit h schreiben... Sprechen wird auch immer komplizierter, ich bekomme so einen schreklichen amerikanischen Akzent und hab selber Probleme, gewisse Laute auszusprechen. Alles hat seinen Preis.
Erste Woche nach den Ferien: In der Schule laesst man's erstmal langsam angehen, man will uns ja nicht ueberlasten. Sehr ruecksichtsvoll die Lehrer hier. War toll, alle mal wiederzusehen, die ersten zwei Tage waren alle hyperaktiv, wir haben in Psychologie mit MarkernStarwars gespielt. Zum Ende der Woche wurde dann jeder missmutiger, weil alle muede waren, sodass wir kaum geredet, sondern eher vor uns hinvegetiert haben wie Zombies.
Letztendlich war dann jeder gluecklich, dass Wochenende ist, am Freitag hatte ich unglaubliche Kopfschmerzen. Nach zwei Pillen und zwei Stunden Schlaf war ich dann bereit, zum homecoming der groessten Schule der Gegend anzutreten, hat sich gelohnt. Ich hab ein parr von Marias, der deutschen Austauschschuelerin, anderen Freunden kennengelernt und es war viel besser als der letzte homecoming-Ball. Diese homecomings sind praktisch meine Partyersaetze, aber je oefter ich zu einem hingehe, desto mehr vermisser ich deutsche Partys. Heute, also Sonntag sind wir zum Tucson-meet-yourself-Festival gegangen, so ahnlich wie Festival der Kulturen in Berlin, nur dass alles Staende hatte. Ich hab sogar polnisches Essen gefunden, aber es war nicht halb so gut wie ich es kenne und die Bedienung konnte kein Polnisch ^^ Danach sind wir zur 4th Avenue zum shoppen, ich hab ein Halloween-Kostuem!!! So ne Art asiatische Prinzessin, aber auf jeden Fall besser als mein unkreatives Hexenkostuem. Tut mir leid, meine Lieben, aber ich bin total muede und ich muss noch lernen, vier Tests tomorrow, happy Birthday!! -.-
Liebste Gruesse,
eure Karo
Aber zuerst zurueck nach Colorado.
Colorado hat einfach eine atemberaubende Landschaft! Der ganze Staat scheint wie ein einziges Gemaelde zu sein. Am ersten Tag unserer Reise sind wir im Norden Arizonas angekommen, wo wir eine Berghuette besitzen. Arizona ist unglaublich vielfaeltig, bist du im Sueden hast du Wueste, bist du im Norden hast du Berge und Schnee. Ich hab mich da wirklich fast wie zu Hause gefuehlt. Am naechsten Tag gings dann durch den Staat New Mexico, hauptsaechlich duch ein Indianer-Reservat. Dieser Staat ist das absolute Gegenteil von Colorado. Du hast nur flache Flaechen und du siehst meilenweit...nichts!! Noch nicht mal nen Baum!! Um ein paar Lebensmittel zu kaufen, haben wir bei Walmart angehalten und ich hab mich gefuehlt wie in einem anderen Land, ueberall waren Indianer. Allerdings waren die modern, was so gar nicht zu meiner Vorstellung eines Indianers gepasst hat. Wir hatten etwas Pech, dass wir am 3 Oktober da waren, der Laden war ueberfuellt, da alle das Harz IV von Amerika und somit die Geldchecks bekommen haben. Der groesste Teil der Einwohner dort ist arbeitslos, mit grossen Familien um mehr Geld vom Staat zu bekommen.
Die Nacht haben wir dann in einem Campground-Haus in Durango verbracht. Eigentlich wollten wir am naechsten Morgen den Touristenzug durch die Gegend nehmen, aber es war bitterkalt ( Ich Dummi jogg' da in Shorts und Top rum), sodass wir nach Silverton, einem suessen kleinen Touristenstaedchen, umgeben von Bergen, gefahren sind. Dort hab ich mir erstmal ein warmes Sweatshirt gekauft und... OMG.. Fudge!! Das ist so eine Art Schockoladenmasse in allen moeglichen Geschmaecken und ein auserordentlich guter Ersatz fuer amerikanische Schokolade. Danach gings weiter in den Norden, bis nach Montrose, wo Todds Eltern leben. Die beiden sind sehr sympathisch, besonders Grandpa, wir haben dauernd gelacht. Am ersten Tag sind wir in den Black Canyon gefahren, ein wunderschoenes Naturkunstwerk. Aber es war unglaublich kalt und wir hatten Schnee! Im Oktober! wow. Danach sind wir zu einem Wasserfall gefahren, der sich in einem interessanten Muster durch den Stein gefressen hat. An Tag Zwei waren dann die Warmwasserquellen dran, einfach unglaublich, in 40 Grad heissem Wasser zu sein und gleichzeitig schneit es auf deinen Kopf. Am naechsten Tag sind wir mehr oder weniger ziellos durch die Stadt gefahren, mal hier mal da angehalten und bestaunt, was Montrose alles so zu bieten hat. Und dann hiess es auch schon wieder ab nach Hause, diesmal allerdings nur zwei Tage, weil wir eine andere Route genommen haben. Fall-break war wunderschoen. Ich merke allmaehlich, wie's mit meinem Deutsch hapert, ich wollte grad schoen mit h schreiben... Sprechen wird auch immer komplizierter, ich bekomme so einen schreklichen amerikanischen Akzent und hab selber Probleme, gewisse Laute auszusprechen. Alles hat seinen Preis.
Erste Woche nach den Ferien: In der Schule laesst man's erstmal langsam angehen, man will uns ja nicht ueberlasten. Sehr ruecksichtsvoll die Lehrer hier. War toll, alle mal wiederzusehen, die ersten zwei Tage waren alle hyperaktiv, wir haben in Psychologie mit MarkernStarwars gespielt. Zum Ende der Woche wurde dann jeder missmutiger, weil alle muede waren, sodass wir kaum geredet, sondern eher vor uns hinvegetiert haben wie Zombies.
Letztendlich war dann jeder gluecklich, dass Wochenende ist, am Freitag hatte ich unglaubliche Kopfschmerzen. Nach zwei Pillen und zwei Stunden Schlaf war ich dann bereit, zum homecoming der groessten Schule der Gegend anzutreten, hat sich gelohnt. Ich hab ein parr von Marias, der deutschen Austauschschuelerin, anderen Freunden kennengelernt und es war viel besser als der letzte homecoming-Ball. Diese homecomings sind praktisch meine Partyersaetze, aber je oefter ich zu einem hingehe, desto mehr vermisser ich deutsche Partys. Heute, also Sonntag sind wir zum Tucson-meet-yourself-Festival gegangen, so ahnlich wie Festival der Kulturen in Berlin, nur dass alles Staende hatte. Ich hab sogar polnisches Essen gefunden, aber es war nicht halb so gut wie ich es kenne und die Bedienung konnte kein Polnisch ^^ Danach sind wir zur 4th Avenue zum shoppen, ich hab ein Halloween-Kostuem!!! So ne Art asiatische Prinzessin, aber auf jeden Fall besser als mein unkreatives Hexenkostuem. Tut mir leid, meine Lieben, aber ich bin total muede und ich muss noch lernen, vier Tests tomorrow, happy Birthday!! -.-
Liebste Gruesse,
eure Karo
Montag, 3. Oktober 2011
Fall break part 1
Hola chicos, que tal?
Das ist so ziemlich das meiste, was ich aus dreijaehrigem Spanischunterricht behalten habe. (Natuerlich nicht wirklich, aber es fuehlt sich so an)
Hier sind wirklich viele Spanier, sodass sogar manche Werbungen nur in spanisch sind. Auf jeden Fall ist alles bilingual hier!
Ich bin grade von unserem Californiatrip zurueckgekommen und morgen gehts schon los nach Colorado. Aber alles von forne. Die letzte Schulwoche vor den Ferien war spirit-week, also einer Woche in der man seinen schoolspirit zeigt, indem man sich nach Themen, die von der Schule vorgegeben sind, verkleidet. Mal sehen, ob ich mich noch erinnern kann: Am Montag war Inside-out-day, also alle Mlamotten auf links oder flaschrum. Ich hab beides gemacht ^^ Dienstag war dann crazy-hair-day, da hab ich nicht mitgemacht, mein Haar war mir zu schade. Mittwoch war twin-day und Maria und ich habens ohne wirkliche Absprache ziemlich gut hinbekommen. Am Donnerstag war dann bad-fashion-taste, wo ich wirklich ausgetickt bin mit meinem outfit. High-heels in unterschiedlich langen und farbigen Socken, T-Shirt mit draufgemalter Krawatte ueber Kleid und dadrunter Shorts. Sah trotzdem irgendwie gut aus, aber einfach nur verrueckt! War unglaublich, eifach allen hats gefallen :D Und schliesslich Freitag war PJ-day, also einfach in Schlafanzug bleiben nach dem Aufstehen. War schon lustig :P
Und dann endlich und trotzdem irgendwie zu frueh: FALL-BREAK! Zwei Wochen einfach nur entspannen, yey!! Die ersten vier Tage waren wir zu Hause, weil Karen und Todd arbeiten mussten. Ich hab ziemlich viele Filme geschaut, bin taeglich joggen gegangen, hab die Fahrraeder durchgecheckt usw. An einem Tag bin ich mit Julie, der Norwegerin ins Kino und wir haben Bridesmates geschaut. Ich hab die ganze Zeit gelacht! Perfekter Film fuer nen Maedelsabend :D
Und dann war endlich Freitag, also Abreise nach California. Wir sind mit dem Zug gefahren, weil meine Familie das noch nie gemacht hat. Es war so witzig, ihnen zuzuschauen, wie sie aufgeregt wie kleine Kinder rumwuseln ^^ Endlich mal etwas, das ich ihnen zeigen konnte! Die Abfahrt war um 10 Uhr abends, sodass wir die ganze Zeit schlafen konnten. Auch wenn man beinahe doppelt so viel Platz hat wie in deutschen Zuegen, haperts hier mit dem Service. Es war so unglaublich kalt in der Nacht, dass ich ne Jacke und zwei Handtuecher brauchte, um mich warmzuhalten. In LA angekommen, mussten wir dann in die Subway, die Metro und schliesslich in den Bus umsteigen. Dann nur noch 2 Meilen laufen und tadaa, welcome at the Ocean! Ja, unser Hotel war direkt am Ozean, wir haben die Sweet mit Wasserblick bekommen :D
Weil wir alle so erledigt waren, gings erstmal einfach nur an den Strand. Auf wenn das Wasser ziemlich kalt war, nach einigen Minuten waren Noelle und ich drinn und hatten unseren Spass. Autumn hat Bilder geschossen und Karen hat sich in Sand entspannt. Ich war so muede, dass ich einfach am Strand eingeschlafen bin, was fuer mich ziemlich ungewoehnlich ist. Am Abend sind wir dann zum Supermarkt gelaufen, wo ich mein heiliges Starbucks gefunden habe, was ich bitter noetig hatte. Es war so witzig, weil wir alle total aus dem Schafrhythmus raus waren und dachten, dass es viel spaeter ist. Im Fernsehen lief Pearl Harbor und ich hab NICHT geweint! Stolz :D
Am zweiten Morgen haben wir dann Fahrreader gemietet und sind zuerst ein bisschen durch die Stadt und dann zum Strand gefahren, wo ich wieder eingeschlafen bin, nachdem ich ein parr gigantische Muscheln gesammelt habe. Am Abend sind haben Noelle und ich noch eie Sonnenuntergangstour mit den Fahrraedern gemacht. Es hat kriminell geaendet, als wir einfach auf dem freeway gefahren sind, um die Queen Marry zu sehen. War auf jeden Fall sehr lustig ;) Auf dem Rueckweg sind wir am Hafen entlang gefahren, wo wir ploetzlich etwas im Wasser gehoert haben. Also haben wir angehalten und siehe da, ein Babywal hat sich verirrt! Ich hab nich nie zuvor nen Wal gesehen und jetzt ist da einer 5 Meter von mir entfernt!! Es war einfach faszinierend. Wartet, der Tag hier ueber dem Satz war Tag Drei. Tag Zwei hat damit begonnen, dass ich mit Splints aufgewacht bin. Das nennt man so, wenn sich die Wadenmuskulatur von den Knochen wegdehnt, sodass es sich anfuehlt, als wuerde das Kniegelenk jeden Moment knacken. Und es tut hoellisch weh! Meistens kommt es davon, wenn man zu viel auf harten Grund laeuft, als vom Joggen.
Zurueck zum Thema: Um auf mich Ruecksicht zu nehmen, sind wir wieder zum Strand, wo ich wieder geschlafen habe :D
Am Tag vier hiess es dann nur noch pscken und Zeit totschlagen, bis wir endlich unseren Zug um drei nehmen konnten, der uns dann mit einer Stunde Verspaetung zurueck nach Tucson gebracht hat. Es war ein wundervoller und lustiger Trip, aber LA ist definitiv nichts fuer mich. Die Menschen koennen ziemlich unheimlich sein und alles ist ziemlich verschmutzt. Weiss nicht, warums so viele Menschen da hin zieht.
Naja, ich bin definitiv gespannt auf morgen. Ihr hoert von mir in einer Woche, alles liebe euch,
eure Karo.
Das ist so ziemlich das meiste, was ich aus dreijaehrigem Spanischunterricht behalten habe. (Natuerlich nicht wirklich, aber es fuehlt sich so an)
Hier sind wirklich viele Spanier, sodass sogar manche Werbungen nur in spanisch sind. Auf jeden Fall ist alles bilingual hier!
Ich bin grade von unserem Californiatrip zurueckgekommen und morgen gehts schon los nach Colorado. Aber alles von forne. Die letzte Schulwoche vor den Ferien war spirit-week, also einer Woche in der man seinen schoolspirit zeigt, indem man sich nach Themen, die von der Schule vorgegeben sind, verkleidet. Mal sehen, ob ich mich noch erinnern kann: Am Montag war Inside-out-day, also alle Mlamotten auf links oder flaschrum. Ich hab beides gemacht ^^ Dienstag war dann crazy-hair-day, da hab ich nicht mitgemacht, mein Haar war mir zu schade. Mittwoch war twin-day und Maria und ich habens ohne wirkliche Absprache ziemlich gut hinbekommen. Am Donnerstag war dann bad-fashion-taste, wo ich wirklich ausgetickt bin mit meinem outfit. High-heels in unterschiedlich langen und farbigen Socken, T-Shirt mit draufgemalter Krawatte ueber Kleid und dadrunter Shorts. Sah trotzdem irgendwie gut aus, aber einfach nur verrueckt! War unglaublich, eifach allen hats gefallen :D Und schliesslich Freitag war PJ-day, also einfach in Schlafanzug bleiben nach dem Aufstehen. War schon lustig :P
Und dann endlich und trotzdem irgendwie zu frueh: FALL-BREAK! Zwei Wochen einfach nur entspannen, yey!! Die ersten vier Tage waren wir zu Hause, weil Karen und Todd arbeiten mussten. Ich hab ziemlich viele Filme geschaut, bin taeglich joggen gegangen, hab die Fahrraeder durchgecheckt usw. An einem Tag bin ich mit Julie, der Norwegerin ins Kino und wir haben Bridesmates geschaut. Ich hab die ganze Zeit gelacht! Perfekter Film fuer nen Maedelsabend :D
Und dann war endlich Freitag, also Abreise nach California. Wir sind mit dem Zug gefahren, weil meine Familie das noch nie gemacht hat. Es war so witzig, ihnen zuzuschauen, wie sie aufgeregt wie kleine Kinder rumwuseln ^^ Endlich mal etwas, das ich ihnen zeigen konnte! Die Abfahrt war um 10 Uhr abends, sodass wir die ganze Zeit schlafen konnten. Auch wenn man beinahe doppelt so viel Platz hat wie in deutschen Zuegen, haperts hier mit dem Service. Es war so unglaublich kalt in der Nacht, dass ich ne Jacke und zwei Handtuecher brauchte, um mich warmzuhalten. In LA angekommen, mussten wir dann in die Subway, die Metro und schliesslich in den Bus umsteigen. Dann nur noch 2 Meilen laufen und tadaa, welcome at the Ocean! Ja, unser Hotel war direkt am Ozean, wir haben die Sweet mit Wasserblick bekommen :D
Weil wir alle so erledigt waren, gings erstmal einfach nur an den Strand. Auf wenn das Wasser ziemlich kalt war, nach einigen Minuten waren Noelle und ich drinn und hatten unseren Spass. Autumn hat Bilder geschossen und Karen hat sich in Sand entspannt. Ich war so muede, dass ich einfach am Strand eingeschlafen bin, was fuer mich ziemlich ungewoehnlich ist. Am Abend sind wir dann zum Supermarkt gelaufen, wo ich mein heiliges Starbucks gefunden habe, was ich bitter noetig hatte. Es war so witzig, weil wir alle total aus dem Schafrhythmus raus waren und dachten, dass es viel spaeter ist. Im Fernsehen lief Pearl Harbor und ich hab NICHT geweint! Stolz :D
Am zweiten Morgen haben wir dann Fahrreader gemietet und sind zuerst ein bisschen durch die Stadt und dann zum Strand gefahren, wo ich wieder eingeschlafen bin, nachdem ich ein parr gigantische Muscheln gesammelt habe. Am Abend sind haben Noelle und ich noch eie Sonnenuntergangstour mit den Fahrraedern gemacht. Es hat kriminell geaendet, als wir einfach auf dem freeway gefahren sind, um die Queen Marry zu sehen. War auf jeden Fall sehr lustig ;) Auf dem Rueckweg sind wir am Hafen entlang gefahren, wo wir ploetzlich etwas im Wasser gehoert haben. Also haben wir angehalten und siehe da, ein Babywal hat sich verirrt! Ich hab nich nie zuvor nen Wal gesehen und jetzt ist da einer 5 Meter von mir entfernt!! Es war einfach faszinierend. Wartet, der Tag hier ueber dem Satz war Tag Drei. Tag Zwei hat damit begonnen, dass ich mit Splints aufgewacht bin. Das nennt man so, wenn sich die Wadenmuskulatur von den Knochen wegdehnt, sodass es sich anfuehlt, als wuerde das Kniegelenk jeden Moment knacken. Und es tut hoellisch weh! Meistens kommt es davon, wenn man zu viel auf harten Grund laeuft, als vom Joggen.
Zurueck zum Thema: Um auf mich Ruecksicht zu nehmen, sind wir wieder zum Strand, wo ich wieder geschlafen habe :D
Am Tag vier hiess es dann nur noch pscken und Zeit totschlagen, bis wir endlich unseren Zug um drei nehmen konnten, der uns dann mit einer Stunde Verspaetung zurueck nach Tucson gebracht hat. Es war ein wundervoller und lustiger Trip, aber LA ist definitiv nichts fuer mich. Die Menschen koennen ziemlich unheimlich sein und alles ist ziemlich verschmutzt. Weiss nicht, warums so viele Menschen da hin zieht.
Naja, ich bin definitiv gespannt auf morgen. Ihr hoert von mir in einer Woche, alles liebe euch,
eure Karo.
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